
Die Modernisierung der Meisterprüfung im Friseurhandwerk schreitet weiter voran. Am 4. Februar 2026 trafen sich die Sozialpartner im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Bonn, um den finalen Entwurf der neuen Meisterprüfungsverordnung abzustimmen.
Beteiligt waren der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (vertreten durch Christian Hertlein, Christian Kaiser und Laura Meschede-Pütz), der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), das Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk (FBH), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), Ver.di sowie das Bundesjustizministerium. Ziel ist eine rechtssichere und zukunftsfähige Regelung, die von allen Partnern getragen wird.
Ein weiteres Abstimmungstreffen ist für die kommende Woche geplant. Anschließend wird der Entwurf in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht.
Bild: Sozialpartner im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

