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ZDH fordert: Mutige Reformen für ein starkes Handwerk

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Anlässlich des am Mittwoch veröffentlichten Jahreswirtschaftsberichts 2026 der Bundesregierung erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):

„Die deutsche Wirtschaft kommt seit Jahren nicht voran, und der Entwurf des Jahreswirtschaftsberichts 2026 bestätigt diesen Befund. Statt eines selbsttragenden Aufschwungs wird für 2026 ein Wachstum in Aussicht gestellt, das maßgeblich auf schuldenfinanzierten Staatsausgaben beruht. Dieses Wachstum steht auf wackeligem Fundament und ersetzt keine strukturelle Erneuerung. Umso besorgniserregender ist, dass der Berichtsentwurf massive Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Bundesregierung offenlegt und das nicht nur über den richtigen Kurs, sondern bereits über die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage selbst.“

Das gesamte Statement finden Sie auf der ZDH-Webseite!

Bild: ZDH/Henning Schacht